SG Zürisee Saisonbeginn, Blue Day Untermosen am 01.9.2018

Datum: 06.09.2018

Sämtliche Spiele wurden nacheinander in der gleichen Halle gespielt, was einen schönen Fanzulauf auf der Tribüne bescherte. 
Unten Kurzinfos in der Reihenfolge der Spiele.
 
– SG Zürisee FU14-2 – Rheinfelden: 24 – 10
  Ein schöner Erfolg für das ganz neu zusammengesetzte Team
 
– SG Zürisee FU14-1 I – Emmen: 16 – 20 
  In der Pause 7 -10, kämpfte das fast vollständig neue Team mit nur 2 ehemaligen Interspielerinnen beherzt,
  glich mehrfach aus zum 14-14, 15-15, 16-16, bevor sie den Gegner vier Minuten vor Schluss davonziehen lassen mussten.
  Ein Resultat, das zwar ärgert, aber sicher geeignet ist, den Kampfgeist weiter anzustacheln
 
– SG Zürisee FU16-1 – SG Zürisee FU16-2: 32 : 5
  Der klare Erfolg des Leistungsteams kann nur halb freuen, ist doch die Gruppenzusammensetzung vom Verband her eine total Fehlplanung.
  Die Motivation der Spielerinnen wird so sicher nicht gefördert
 
– SG Zürisee F3 – HSG Lenzburg: 22 -19
  Nach einem etwas verschlafenen Fehlstart gelang in der 6. Minute der Führungstreffer zum 6 – 5.
  Verstärkt mit aushelfenden Spielerinnen der F2 und wiedergewonnenen ehemaligen Juniorinnen ist dieser erste Sieg hoffentlich
  der Beginn einer neuen Ära
 
– SG Zürisee FU18 – Hochdorf: 24 – 35
  In den ersten 15 Minuten war der Match ausgeglichen, obwohl das SG Zürisee Team nicht recht in den Match fand.
  Zur Pause dann stand es schon 14 – 20 gegen das Team Schweizermeister FU16 Inter.
  In der zweiten Halbzeit war der Gegner das klar bessere Team, unter anderem auch deshalb,
  weil die FU18 sich viele technische Fehler leistete und das Zusammenspiel nicht recht klappte.
  Die FU18 konnte ihr Potential leider wenig abrufen, was allerdings eine Kampfansage darstellen sollte.
 
– SG Zürisee F2 – Albis Foxes Handball: 19 – 23
  Die SG Zürisee musste stark verstärkt werden, da viele verletzungs- und berufsbedingte Absenzen zu verzeichnen waren.
  Der Dank geht hier an die FU18 und F3, die auf diversen Positionen aushalfen. Allerdings zeigte es sich deutlich, dass das Team nicht wirklich
  aufeinander eingespielt war. Nun gilt es, den Patzer gegen den Aufsteiger raschestmöglich auszuglätten.